Caroline Gutberlet

Literaturübersetzung • Lektorat • Korrektorat

Französisch–Deutsch • Italienisch–Deutsch

Caroline Gutberlet

Literaturübersetzung • Lektorat • Korrektorat

Französisch–Deutsch • Italienisch–Deutsch

 

Brot und Leidenschaft
Übersetzen ist eine „Begegnung mit interessanten Fremden, die zu intimen Freunden werden“ (Karl Dedecius), eine Bereicherung eigener Erkenntnisse und Erfahrungen, ein wunderbares Abenteuer, das alle Sinne anspricht – Denken, Wahrnehmen, Empfinden, Vorstellen, Einfühlen – und das ich nicht missen möchte, kurzum: das mich seit 30 Jahren glücklich macht. Das weite Spektrum der Texte und Themen hat mir tiefe Einblicke und Einsichten am Puls der Forschung und des Zeitgeistes gewährt und auch mein Bewusstsein und Verantwortungsgefühl für die Vielschichtigkeit des Transferprozesses, der auch immer ein kultureller ist, geschärft: Es ist ein filigraner, lustvoller, entscheidungsfreudiger Prozess. Und es gibt keine Routine: jedes Buch, jeder Text ist eine neue Herausforderung. Ich freue mich auf eine Zusammenarbeit mit Ihnen!

Leistungen
1. Französisch–Deutsch & Italienisch–Deutsch
2. Publikationen bis 2018: rd. 50 Bücher, 200 Essays in Ausstellungskatalogen und Kunstbänden, 90 Aufsätze in Fachbüchern, Sammelbänden und Zeitschriften; außerdem Präsentationen, Länderberichte, Webseiten u. v. m.
3. Schwerpunkt Sachtexte: Kulturen und Künste von der Frühgeschichte bis heute; Geisteswissenschaften: Kultur, (Zeit-)Geschichte, Philosophie, Afrika, Zukunftsprognosen; Ausstellungsinhalte: Katalog-, Saal-, Exponate- und Begleittexte; punktuell Belletristik u. v. m.
4. Ständige Erweiterung der Themenfelder und Kompetenzen: Neue Inhalte und Textarten sind willkommen!
5. Schnellschüsse und Großprojekte F–D: bewährtes Übersetzertandem mit einem Kollegen; außerdem gute Vernetzung mit Kolleg*innen, dazu Erfahrung in Projektkoordination
6. Bei Bedarf Übersetzung inklusive Lektorat durch bewährte Fachlektoren (Vieraugenprinzip)

Sieben Grundregeln für meine Arbeit
1. Jede Übersetzung ist einzigartig. Sie stellt „persönliche“ Ansprüche und Anforderungen in Bezug auf Stil, Tonfall, Dynamik, Inhalt usw., die ich in ihrer Vielschichtigkeit zu erkennen und in das deutsche Sprach-, Denk- und Kulturverständnis zu übertragen versuche.
2. Jede Übersetzung ist Verhandlungssache zwischen Autor, Übersetzer, Auftraggeber, Leser, Medium und Verwendungszweck. Sie alle finden bei der komplexen Entscheidungsfindung im Übersetzungsprozess Berücksichtigung.
3. Beschaffe dir so viel Kontext wie möglich (idealiter die Bibliothek des Autors, konkret Projekt- und Bildmaterial usw.).
4. Lese dich gründlich in das Thema ein und recherchiere lieber zu viel als zu wenig.
5. Gebe dein Bestes: gesammeltes Wissen, Text- und Spracherfahrung, Einfühlung …
6. Feile fortwährend an deiner Sprache durch erhebende Lektüre und Fortbildungen, um aus dem Vollen schöpfen zu können.
7. Bleib alert, entscheidungsfreudig, akribisch, wissbegierig und neugierig.

Preisgestaltung
Meine Honorare gestalte ich kunden- und textabhängig. Bitte schicken Sie mir eine Kurzbeschreibung Ihres Auftrags und eine Textprobe zu. Sie bekommen von mir ein auf Sie zugeschnittenes Angebot unterbreitet.
Kontakt: mail [@] cgutberlet.de / +49 30 420 85 200 / +49 179 468 58 14

Kundschaft
Verlage Hatje Cantz (seit 1998) • Hanser (2017) • Polar (2017) • Piet Meyer (2017) • Ullstein (2016) • Vergangenheitsverlag (2015/16) • Hirmer (2011, 2013/14) • Europa Verlag (2014) • Hier und Jetzt (2014) • Nagel & Kimche (2013) • Lars Müller Publishers (2012, 2004/05) • Edition Braus (2011) • transcript (2010/11) • Klett-Cotta (2011) • Walther König (2008, 2013/14) • Wienand (2007) • Prestel (2005, 2014, 2017) • Kerber (2002, 2009, 2013/14) • Parthas Verlag (2002–2016) • Propyläen (2000) • Schirmer/Mosel (1996–1999) • Scalo (1995–1998) • Verlag der Kunst (1995) • Otto Lembeck (1991) • Fischer Taschenbuch Verlag (1988, 1990, 1992) • Zeitschriften Parkett (1990–2013) • trivium (2010/11) • Texte zur Kunst (2010) • Fotogeschichte (1993–1999) • Theaterschrift (1993–1994) • Museen & Galerien Musées de la Ville de Strasbourg (seit 2013) • Kunst Meran/Merano Arte (seit 2010) • Schirn Kunsthalle Frankfurt (2016/17) • Kunsthaus Zürich (2014, 2017) • Musée de la Guerre de 1870 et de l’Annexion, Gravelotte (2012–2016) • ifa, Berlin/Stuttgart (2009, 2017) • Vitra Design Museum, Weil am Rhein (2009, 2013) • Akademie der Künste, Berlin (2008) • Galerie Thaddaeus Ropac, Paris u. a. (2007–2012) • Galerie Michael Werner, Köln u. a. (2004–2014) • Kunstsammlungen Chemnitz (2002/03, 2018) • museum kunst palast, Düsseldorf (2001–2003) • Galerie Angelo Falzone, Mannheim (1992–2003) • Museum für Moderne Kunst, Frankfurt (1991, 2014) • und andere